© Leonore Mau

Donnerstag, 17. Mai 2018, 19 Uhr
In Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg
Schuldt
Deutschland aufsagen, Deutschland nachsagen
Eine Live-Performance mit Schuldt
Eintritt: 10,- / erm. 7,-

Schuldt

Deutschland aufsagen,
D
eutschland nachsagen

Schuldt gibt uns die Wörter, zu handlichen Dynamit­päckchen zusammengeschnürt, damit sie uns hochgehen lassen. Elfriede Jelinek, Süddeutsche Zeitung. Schuldt works from an ever-boiling state of glossolalia. Complete purity. Irresponsible. Jonas Mekas. There can hardly be a more interesting poet than Schuldt. Les Murray. Die drei Erzählungen des Bandes In Togo, dunkel bewegen sich auf der einsamen Höhe der Fiktionen von Borges und Casares. Hanns Zischler, Die Zeit. Schuldt opens up new perspectives for contemporary Chinese literature. Ouyang Jianghe, Beijing. His word games have antici­pated the work of text-based artists such as Jenny Hol­zer and Barbara Kruger. Raphael Rubinstein, Art in America. Schuldt’s Leben und Sterben in China hat mein Denken über den Austausch zwischen Ost und West ver­ändert. Wolfgang Kubin, Nestor der literarischen Sinolo­gie in Deutschland. Schuldt is the most experimental poet I know of. Xi Chuan, Beijing.

Das Hörspiel “Deutschland” hat den Hörern ihre Sprachwelt unheimlich gemacht. Auf 30 Minuten Send­ung folgten viele Tausend Protestanrufe. Schuldt erzählt Schnurrpfeiferein aus dem Tonstudio im Abbruchhaus und führt in einer live Performance durch “Hiroshima Toast” und scharfe Straßenecken in NY: “Skip It If You Can”.